Geschlossene Immobilienfonds

In attraktive Immobilien investieren

Mit dem Erwerb von Anteilen an einem geschlossenen Immobilienfonds beteiligen Sie sich an Gewerbe- und Wohngebäuden in guter Lage der verschiedensten Städte weltweit. Diese Objekte werden an bonitätsstarke Mieter unterschiedlicher Branchen langfristig vermietet. So partizipieren Sie schon mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz an den Erträgen und der Wertentwicklung der jeweiligen Immobilie.

Geschlossene Immobilienfonds im Überblick

So funktionieren geschlossene Immobilienfonds

Bereits ab einer Anlagesumme von 10.000 Euro erwerben Sie Anteile an einer oder mehreren Immobilien, die sonst nur institutionellen Investoren vorbehalten sind. Wenn ausreichend Kapital zur Finanzierung der Investitionsobjekte beisammen ist, wird der Fonds geschlossen. Das bedeutet, es können sich keine weiteren Anleger mehr an diesem Fonds beteiligen. Die erwirtschafteten Überschüsse aus der Nutzung der Objekte werden in der Regel jährlich an die Anleger ausgeschüttet. Nach der Veräußerung wird der Fonds aufgelöst und der hieraus erzielte Überschuss ebenfalls an die Anleger ausgeschüttet.

Die Investitionsobjekte

Mit einem geschlossenen Immobilienfonds beteiligen Sie sich an einer oder mehreren Immobilien. Häufig handelt es sich hierbei um Büro-, Einzelhandels- oder sonstige Gewerbeimmobilien, gegebenenfalls auch um Wohnimmobilien, die auf Grund ihres hohen Investitionsvolumens für einen einzelnen Privatanleger als Investitionsobjekt nicht in Frage kommen. Die Immobilien werden professionell verwaltet und verursachen keinen individuellen Aufwand. Mit einem vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz werden Sie zum Miteigentümer und partizipieren an den Erträgen und der Wertentwicklung der jeweiligen Immobilie.

Vorteile und Risiken von geschlossenen Immobilienfonds

Vorteile von geschlossenen Immobilienfonds

  • Vergleichsweise geringer Kapitaleinsatz
  • Partizipation an Erträgen und Wertentwicklung der jeweiligen Immobilien
  • Hohe Transparenz bezüglich der jeweiligen Investitionsobjekte
  • Klare regulatorische Vorgaben in Bezug auf Vertrieb und Verwaltung des Fonds

Risiken von geschlossenen Immobilienfonds

  • Reduzierung bzw. Ausfall von Auszahlungen
  • Sachwertanlage mit der Möglichkeit des Totalverlusts des eingesetzten Kapitals
  • Eingeschränkte Verfügbarkeit der Beteiligung
  • Änderungen des steuerlichen und rechtlichen Umfelds

Aktuelle geschlossene Immobilienfonds im Überblick

Wohnimmobilien in europäischen Metropolen

Geschlossenes Investmentvermögen: Wohnimmobilien in europäischen Wachstumszentren

Investitionsgegenstand ist ein Immobilienportfolio, das in traditionelle und moderne Formen des Wohnens in europäischen Wachstumszentren investiert. Die Investition erfolgt über Immobilien-Zielfonds, 60 Prozent der zu investierenden Mittel fließen in den institutionellen PATRIZIA European Residential Plus.

Der Fonds plant jährliche Auszahlungen von 3,5 bis 4,0 Prozent nach Abschluss der Investitionsphase und strebt eine Gesamtrendite von 4,5 Prozent p. a. an.1 Die Haltedauer ist geplant bis Ende 2031.

Vorteile des geschlossenen Immobilienfonds

  • Investition in Wohnimmobilien in europäischen Wachstumszentren
  • Diversifikation durch Investition in mehrere Immobilien mit unterschiedlichen Mietern und attraktivem Rendite-Risiko-Profil
  • Partizipation an einem Immobilien-Investment, das von führenden Investmentmanagern mit langjähriger Erfahrung professionell geführt wird

Grundsätzliche Risiken

  • Reduzierung bzw. Ausfall von Ausschüttungen
  • Sachwertanlage mit der Möglichkeit des Totalverlusts des eingesetzten Kapitals
  • Eingeschränkte Verfügbarkeit der Beteiligung
  • Änderungen des steuerlichen und rechtlichen Umfelds

Fondsspezifische Risiken (beispielhaft)

  • Investitionsrisiko ("Semi-Blind Pool")
  • Entwicklung der Immobilienmärkte an den verschiedenen Investitionsstandorten
  • Bonitätsrisiken bezüglich der Vertragspartner, insbesondere der Mieter bzw. Anschlussvermietungsrisiko
  • Fremdfinanzierungsrisiko
  • Veräußerungsrisiko
Berlin, Essen, Freiburg

Geschlossenes Investmentvermögen: drei Bürogebäude in Deutschland

Investitionsgegenstand ist ein Immobilienportfolio aus geplant drei modernen, flexibel nutzbaren Bürogebäuden. Die Anlageobjekte befinden sich in Berlin, Freiburg und Essen. Diese Städte zählen zu den führenden deutschen Wirtschaftsregionen mit großer Zukunftsfähigkeit. Der Vermietungsstand der Immobilien beträgt in Berlin 100 Prozent, in Freiburg derzeit 60 Prozent – bei Fertigstellung werden hier 100 Prozent erwartet – und in Essen ca. 85 Prozent. Die gewichtete durchschnittliche Mietvertragsrestlaufzeit beläuft sich auf 8 bis 10 Jahre. Der Fonds plant jährliche Auszahlungen von 3,5 Prozent ab 2019, ca. 143 Prozent Gesamtmittelrückfluss vor Steuern1. Die Haltedauer ist geplant bis Ende 2031.

Vorteile des geschlossenen Immobilienfonds

  • Investition in deutsche, dynamische Zukunftsregionen mit starker Wirtschaft
  • Investition in moderne, flexibel nutzbare Büroimmobilien
  • Diversifikation durch breiten Mietermix aus verschiedenen Branchen
  • Initiator mit langjähriger Erfahrung, Kernkompetenz deutsche Immobilien

Grundsätzliche Risiken

  • Reduzierung bzw. Ausfall von Ausschüttungen
  • Sachwertanlage mit der Möglichkeit des Totalverlusts des eingesetzten Kapitals
  • Eingeschränkte Verfügbarkeit der Beteiligung
  • Änderungen des steuerlichen und rechtlichen Umfelds

Fondsspezifische Risiken (beispielhaft)

  • Entwicklung der jeweiligen Büroimmobilienmärkte der Regionen Berlin, Freiburg und Essen sowie der Mikrostandorte
  • Bonitätsrisiken bezüglich der Vertragspartner, insbesondere der Mieter bzw. Anschlussvermietungsrisiko
  • Veräußerungsrisiko

Häufige Fragen zu geschlossenen Immobilienfonds

Kann ich den Fondsanteil jederzeit wieder zurückgeben oder verkaufen?

Während der gesamten Laufzeit hat der Anleger kein Rückgaberecht für seine Fondsanteile. Grundsätzlich ist es möglich, seine Fondsanteile über den Zweitmarkt an andere Anleger oder Dritte zu verkaufen. Dies kann aber auf Grund eines geringen Handelsvolumens mit hohen Abschlägen verbunden sein.

Wie erfolgt die Wertermittlung bei geschlossenen Fonds?

Geschlossene Fonds werden nicht an der Börse gehandelt und sind grundsätzlich auf eine längerfristige Laufzeit angelegt. Sie sind vergleichbar mit direkten Sachwertinvestitionen, für die keine regelmäßige Kursfeststellung erfolgt. Der Gesamterfolg des Investments kann erst nach erfolgter Veräußerung des Anlageobjekts und nach der Auflösung des Fonds festgestellt werden.

Muss ich auf die Erträge Steuern zahlen?

Durch eine Beteiligung an einem geschlossenen Fonds werden Sie zum Miteigentümer. Die Fondsgesellschaft ermittelt die auf Sie entfallenden steuerlichen Einkünfte, die dann in Ihrer Steuererklärung berücksichtigt werden.

Wichtiger Hinweis zu Risiken von geschlossenen Fonds
Die hier angebotenen Informationen sind unverbindlich. Es handelt sich weder um eine Anlageempfehlung noch um ein Verkaufsangebot. Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der enthaltenen Informationen kann nicht übernommen werden. Maßgeblich für das öffentliche Angebot von Beteiligungen ist jeweils allein der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gebilligte und veröffentlichte Verkaufsprospekt. Dieser enthält detaillierte Informationen zu den rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Einzelheiten sowie insbesondere auch zu den Risiken einer Beteiligung. Interessenten wird empfohlen, vor Unterzeichnung der Beitrittserklärung den gesamten Verkaufsprospekt aufmerksam zu lesen und sich fachkundig beraten zu lassen.

  1. Auszahlungen enthalten Kapitalrückzahlungen