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Andreas Schruff, Präsident des Vereins RC Zugvogel und Vorstand der Aachener Bank, Peter Jorias (v.l.).

62. Vertreterversammlung

Aachener Bank blickt zuversichtlich nach vorn. Positive Bilanz vor der Fusion zur Volksbank im Westen auf der 62. Vertreterversammlung

Informationen zur Vertreterversammlung

Aachen. Die 62. Vertreterversammlung der Aachener Bank stand ganz im Zeichen der Zukunft:

Seit im November 2025 die Verschmelzung mit der Volksbank Heinsberg eG zur neuen Volksbank im Westen eG 

beschlossen wurde, gilt das gemeinsame Leitmotiv „Nähe bleibt. Stärke wächst“. Vertraute Ansprechpartner 

und regionale Präsenz bleiben erhalten, zugleich werden Kräfte gebündelt und neue Wachstumschancen 

eröffnet.

Dass die Aachener Bank auf einer soliden Grundlage in diese neue Phase startet, zeigt auch der Blick auf das 

Geschäftsjahr 2025. Die Bilanzsumme stieg um 3,6 % auf 1.693 Mio. Euro. Die Kundeneinlagen erhöhten sich 

um 4,6 % auf 1.395 Mio. Euro. Das bilanzielle Kundenkreditvolumen wuchs um 60,4 Mio. Euro 

beziehungsweise 5,9 % auf 1.091 Mio. Euro. Insgesamt reichte die Bank im vergangenen Jahr neue Kredite in 

Höhe von 249 Mio. Euro an Privat- und Firmenkunden aus.

Auch personell wurden auf der Vertreterversammlung wichtige Weichen für die gemeinsame Zukunft 

gestellt. So wurden fünf Mitglieder des bestehenden Aufsichtsrates für die Wahlen zum zukünftigen 

Aufsichtsrat nominiert. Darüber hinaus erfolgte die Nominierung von drei Mitgliedern für die Wahlen zum 

Wahlausschuss. Beide Entscheidungen betreffen die Zeit nach dem Wirksamwerden der Verschmelzung und 

unterstreichen den gemeinsamen Gestaltungswillen auf dem Weg zur Volksbank im Westen eG.

Aus dem Jahresüberschuss in Höhe von 2,6 Mio. Euro wurden die Rücklagen gestärkt und die Mitglieder

profitieren: Die Vertreterversammlung folgte dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, eine Dividende 

von 4,00 % auf die Geschäftsguthaben auszuschütten.

Zeichnung Fahrrad in blau und orange

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