In seiner Ansprache berichtete Guido von Büren von vielen Highlights im neuen Band der Jülicher Geschichtsblätter. Von den Lobgedichten über Wilhelm V. aus dem Jahr 1572 beispielsweise oder von der Herleitung der Jülicher Schlossarchitektur, die vom Autor als Diskussionsbeitrag verstanden wird. „Doch ich möchte nicht zu viel verraten, schließlich werden Sie das Buch gleich selbst in der Hand halten“, erklärte der Vorsitzende des Jülicher Geschichtsvereins mit einem Lächeln.

Grund zur Freude hatte er allemal, stand an diesem Abend in der Jülicher Geschäftsstelle die langersehnte Vorstellung der intensiven Arbeit vieler Autoren an. Über 60 Interessierte waren zum Marktplatz 4 in die Geschäftsstelle von Leiterin Lydia Wolf und ihrem Team gekommen, um das hochwertig gestaltetet Buch in Empfang zu nehmen. Da überraschte ihn Jens Ulrich Meyer aus dem Vorstand der Aachener Bank mit einer guten Nachricht: „Wir freuen uns, dass Sie erstmals unser Gast sind und möchten Ihre wichtige Arbeit zusätzlich mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro unterstützen“.

„Das ist eine tolle Wertschätzung unserer Arbeit“, sagte von Büren und dankte der Bank sowie allen, die an dieser Ausgabe aktiv beteiligt waren und den Mitgliedern des Geschichtsvereins für ihre Unterstützung.